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Mit ❤️ vom Douana-Team verfasst · Bild der Tagung 2025 - Bilder 2026 in Bearbeitung

Der Flughafen Zürich war für einmal nicht die Schwelle in den nächsten Geschäftstermin, sondern selbst die Tagungsbühne. Am 10. Juni 2026 trafen sich rund 100 Trade-Compliance-Verantwortliche, Zollexpertinnen, Unternehmensvertreter und Verbandsfachleute zur Fachtagung Import/Export 2026 unter dem Motto inspire, connect, create — moderiert von Stefanie Zbären (Swiss Post International), die durch den Tag mit ruhiger Klarheit führte und auch dann den Faden behielt, wenn die Diskussion auf dem Podium von Strafzöllen über Ursprungsregeln in Richtung Künstliche Intelligenz sprang. Die Wahl des Tagungsorts war kein Zufall, sondern Programm: Wer in den Pausen kurz aus dem Plenum trat, sah Flugzeuge starten und landen — ein Bild, das den Rest des Tages über immer wieder durchschien. Trade-Compliance findet nicht im stillen Kämmerchen statt. Sie findet dort statt, wo Waren tatsächlich Grenzen passieren. An Thementischen entstanden zwischen den Sessions schon die ersten Gespräche, die sich am Abend zu echten Netzwerken verdichteten.

USA, Section 122, Section 301 — die Compliance-Realität von zwei Schweizer Industrieikonen

Den thematischen Auftakt lieferte das Block-Thema, das viele Unternehmen seit Monaten beschäftigt: die US-Zollpolitik. Kambly und Schindler gaben Einblick in ihren operativen Alltag — wie sie auf Wochen- und Tagesbasis mit Verschiebungen umgehen, die noch im Februar 2026 niemand so erwartet hatte. Der Supreme Court hatte die IEEPA-Zölle zunächst gekippt, der Court of International Trade Anfang Mai dann Section 122 kassiert, und parallel hat die USTR am 2. Juni 2026 die nächste Stufe gezündet: zusätzliche Section-301-Zölle wegen Zwangsarbeit, die Schweizer Importe mit 12,5 Prozent treffen sollen, EU-Importe nur mit 10 Prozent. Die Diskussionsrunde verband die operative Sicht von Unternehmen mit den rechtlichen Hintergründen aus unseren Beiträgen zu Section 122 vor dem CIT, dem Section-232-Komplex auf Stahl, Aluminium und Kupfer mit zugehörigem Entscheidungsbaum für die Metallzölle, dem Halbleiter-Sondertarif und der IEEPA-CAPE-Rückerstattungspraxis. Diskutiert wurde zudem der SAFE Act mit der angekündigten Reform für Non-Resident Importer, der die Importeur-Konstellation von Schweizer Firmen mit US-Vertrieb strukturell verändert, sowie die Erhöhung der US-Autozölle auf EU-Importe auf 25 Prozent. Die rote Linie zog sich klar durch: Wer in den letzten zwölf Monaten in den USA gehandelt hat, ist nicht nur mit einer Tarifänderung, sondern mit einer geänderten US-Handelsrechts-Architektur konfrontiert.

EU-Schutzmassnahmen Stahl — was am 1. Juli wirklich gilt

Direkt im Anschluss wurde das EU-Pendant beleuchtet: die neuen EU-Schutzmassnahmen auf Stahl ab 1. Juli 2026. Die Reform reduziert die zollfreie Kontingentsmenge um 47 Prozent, verdoppelt den Zoll auf Lieferungen ausserhalb der Quote von 25 auf 50 Prozent und führt das Kriterium «Schmelzen und Giessen» als Ursprungsanker ein. Was im Detail nüchtern klingt, hat in der Praxis erhebliche Konsequenzen für Schweizer Stahlverarbeiter — und genau diese Konsequenzen wurden auf dem Podium konkret diskutiert.

Welthandel im Gespräch — Strategie, Kommunikation, Prozesse

Eine der inhaltlich dichtesten Sessions führte SECO-Vertreter, Unternehmenspraktiker und Claudia Feusi von Douana zusammen. Die Stossrichtung der Diskussion: Zoll ist im Top-Management angekommen — zum ersten Mal richtig. Was lange als technisch-administrative Disziplin galt, ist heute eine strategische Funktion. Wer als Unternehmen die Verschiebungen der letzten Quartale operativ meistert, hat das nicht durch isolierte Zoll-Expertise geschafft, sondern durch das Zusammenspiel von Strategie, interner Kommunikation und sauberen Prozessen. Feusi formulierte es zugespitzt:

«Zoll, der reine Compliance-Funktion bleibt, ist Compliance ohne Mehrwert. Zoll, der mit Strategie und Prozessmanagement verzahnt ist, wird zur Marge.»

— Claudia Feusi, Douana
Alfonso Orlando von Switzerland Global Enterprise (S-GE) ergänzte die Diskussion um die regulatorische Aussensicht. Die EU bewegt sich seit Anfang 2026 in einer Welle neuer Vorgaben, die jedes Schweizer Exportgeschäft mit EU-Bezug berühren: Die EmpCo-Richtlinie ab September 2026 verbietet pauschale Umwelt-Claims; die PPWR und nationalen EPR-Systeme machen Verpackung zum Compliance-Thema, ergänzt durch die EPR-Pflichten für Elektrogeräte, Batterien und weitere Produktgruppen; die EUDR fordert pragmatisches Handeln, ohne Panik; und der EU-Omnibus zu CBAM, CSRD und CSDDD hebt einerseits Schwellenwerte, sortiert aber andererseits die Pflichten neu. Die Praxis-Antwort: Lieber jetzt eine integrierte Compliance-Architektur aufbauen, als später pro Regelung einzelne Insellösungen.

Freihandelsabkommen und Ursprung — Markus Schlagenhof und die Sicht aus EFTA-Verhandlungsrunden

Markus Schlagenhof, Botschafter und Schweizer Chefunterhändler in der EFTA, gab in der zweiten Vormittags-Session Einblick in die Verhandlungsdynamik moderner Freihandelsabkommen. Sein Punkt: Der Abschluss eines Abkommens ist heute weniger eine bilaterale Übung als eine geopolitische Konstellationsanalyse. Wer mit dem Mercosur über Jahre verhandelt, sieht parallel den US-EU-Stahlstreit, das CBAM-Modell und die Sorgen um Agrarmärkte — und muss alle möglichen Linien berücksichtigen. Er gab insgesamt wertvolle Einblicke in die Verhandlunggsdymamik und seine langjährige Erfahrung. Kambly und Schindler kehrten in dieser Session in einer anderen Rolle zurück: als Anwender. Wie verarbeitet ein Schweizer Premium-Bäcker mit EU- und US-Vertrieb die Ursprungsregeln der jeweils einschlägigen Abkommen? Wie löst ein global agierender Liftbauer das Thema Kumulation bei Vorprodukten aus 30 Ländern? Die Antworten waren so unterschiedlich wie die Branchen, aber das Werkzeug-Set ist gleich: Die Schweizer FHA-Übersicht als Landkarte, das PEM-Übereinkommen mit seiner Zoneneinteilung für die Pan-Europa-Mittelmeer-Region, die aktualisierte BAZG-Matrix der Kumulationsmöglichkeiten mit der Lockerung im Stahl- und Agrarbereich, das Drawback-Verbot als Fallstrick. Für die operative Ursprungsprüfung verweisen wir auf zwei Douana-Werkzeuge: ursprung.douana.com für den interaktiven Ursprungscheck im FHA Schweiz–EU und pem.douana.com für die Berechnung von Ursprungskriterien nach PEM-Regeln. Schliesslich kam auch das EFTA-Mercosur-Abkommen, dessen Schweizer Ratifikation 2026 in der Eidgenössischen Versammlung anstand und das vermutlich 2027 in Kraft tritt. Wer wissen will, ob das eigene Unternehmen die bestehenden Präferenzen tatsächlich ausschöpft, fand in der Session zudem den Hinweis auf das neue EFTA Free Trade Dashboard — ein Werkzeug, mit dem Schweizer Exporteure auf einen Blick sehen, wo sie Zollvorteile bisher liegen lassen. Und für Länder ausserhalb des EFTA-Netzes wurde auch der nüchterne Praxisfall eingebracht: die Umstellung Algeriens auf FOB-pflichtige Importgenehmigungen ab 1. Juli 2026, die zeigt, dass nicht jede Marktöffnung über Freihandelsabkommen läuft — manche Märkte werden aktiv schwieriger zugänglich. Für Länder mit aktivem CH-Abkommen, bei denen die Praxis besonders erklärungsbedürftig ist, bietet Douana zudem das Spezialportal indien.douana.com mit allen Informationen zum FHA Schweiz–Indien.

Neues Zollrecht und Passar — die digitale Transformation, jetzt mit Realitätscheck

Nach der Pause wurde es technisch — und im positiven Sinne kontrovers. Economiesuisse, der stellvertretende Direktor des BAZG, die Software-Anbieter AEB und Trademonkey sowie die anwesenden Unternehmen diskutierten den Stand des neuen Zollrechts und der Passar-Plattform. Die Diskussion war ein Lehrstück darüber, dass Digitalisierung kein technisches Projekt ist, sondern ein organisatorisches: Wer als Unternehmen die Datenstrukturen nicht aufgeräumt hat, kann die schönsten Schnittstellen nicht nutzen. Wer als Verwaltung die Übergangsfristen nicht klar kommuniziert, verliert Praxisakzeptanz. Wer an Insel-Lösungen ohne Integration anbietet, verschiebt das Problem. Daten werden immer wichtiger und Dazit kann für Unternehmen ein Gamechanger sein, indem Importe zukünftig noch besser kontrolliert und gesteuert werden können - wenn proaktiv angegangen. Die Kontur des Themenkomplexes haben wir in mehreren Beiträgen aufgearbeitet — vom neuen Warenprozess mit Passar bis zur grundsätzlichen Frage der vereinfachten Warenanmeldungen nach dem totalrevidierten Zollgesetz. Für die operative Sicht — wer was wann macht — bleiben unsere Praxisleitfäden zur Importabwicklung Schweiz und zur Exportabwicklung Schweiz die Referenz. Die Tagung bot Gelegenheit, die abstrakten Schritte mit konkreten Erfahrungen aus drei Unternehmensgrössen zu verbinden.

Fitness-Check direkt vor Ort — wo steht das eigene Unternehmen?

Bevor in die Mittagspause übergegangen wurde, hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, den Douana Fitness-Check (zollcheck.douana.com) live zu absolvieren — eine strukturierte Selbsteinschätzung der eigenen Trade-Compliance-Reife in wenigen Minuten. Im Anschluss erhielten die Teilnehmenden Zugang zum Auswertungs-Dashboard, das die Resultate über mehrere Dimensionen visualisiert: organisatorische Verankerung, Prozessreife, Datenqualität, Schulungs- und Audit-Stand. Der Fitness-Check ist ausdrücklich nicht auf Tagungs-Teilnehmer beschränkt. Wer den Beitrag liest, kann das Werkzeug unter zollcheck.douana.com jederzeit nutzen — die Auswertung gibt einen ersten ehrlichen Spiegel, in welchen Bereichen das eigene Setup robust ist und wo akuter Handlungsbedarf besteht. Erfahrungsgemäss überrascht der Fitness-Check Compliance-Verantwortliche regelmässig — meist nicht im «alles bestens»-Bereich, sondern bei einzelnen Lücken, die im Tagesgeschäft unsichtbar bleiben. Genau deshalb wird die Qualitätssicherung von Aussenhandelsprozessen in immer mehr Unternehmen zum festen Bestandteil der jährlichen Compliance-Routine.

Kurz vor Mittag — KI im Aussenhandel

Kurz vor dem Mittagessen wurde der Blick auf eine Disziplin gerichtet, die vor wenigen Jahren noch Zukunftsmusik war: Künstliche Intelligenz im Aussenhandel. Tarifeinreihung, Sanktionslistenscreening, Lieferketten-Compliance, Dokumentenautomation — überall greifen KI-gestützte Werkzeuge, ohne dass dadurch die juristische Verantwortung wegfiele. Die Diskussion blieb realistisch: KI kann Standardaufgaben mit hoher Geschwindigkeit erledigen, aber sie ersetzt keinen Compliance-Verantwortlichen, der bei Grenzfällen die Entscheidung trägt. Douana wird das Thema 2026 vertieft aufgreifen — Details zur eigenen Future of Trade — KI Edition 2026: 1. Online Summit KI im Aussenhandel folgen in den nächsten Tagen. Eine erste praxisorientierte Brücke bietet bereits die Douana E-Learning-Plattform (learning.douana.com) mit acht spezialisierten Modulen praxisnahen Fragen.

Exportkontrolle, Sanktionen, Embargos — die schnellste Wechselgeschwindigkeit

Die Nachmittags-Session zu Exportkontrolle, Sanktionen und Embargos brachte SECO-Vertreter, Unternehmenspraktiker und Douana zusammen. Die Kerndiagnose: Diese Disziplin verlangt die schnellste Anpassungsfähigkeit aller Compliance-Felder. Innerhalb von Wochen können neue Sanktionspakete, neue Listings, neue Schwellenwerte hinzukommen — wie zuletzt beim 20. EU-Sanktionspaket im Mai 2026. Die Schweiz hat zudem ihre eigenen Akzente gesetzt, etwa beim Stopp von Kriegsmaterial-Exporten an Iran-Konfliktparteien. Praktisch konzentrierten sich die Diskussionen auf zwei Achsen: Erstens, wie man als Unternehmen ein System aufsetzt, das nicht jede neue Verordnung als Einzelfall behandelt — sondern in eine Routine integriert (die fünf Prüfschritte der Schweizer Exportkontrolle wurden mehrfach als Referenz zitiert). Zweitens, wie man bei der Dual-Use-Einstufung nicht in den klassischen Fallen landet. Für die operative Arbeit verwies die Runde auf zwei Douana-Werkzeuge: endverbleib.douana.com für strukturierte Endverbleibserklärungen sowie dualuse.douana.com für die Dual-Use-Vorabprüfung. Beide Tools lösen Routineschritte zuverlässig — ersetzen aber, das war Konsens, keine Compliance-Kultur, sondern strukturieren sie nur sauber.

CBAM und Neuerungen im MWST-Bereich

Im Anschluss verband die Tagung zwei Themen, die operativ oft im selben Schreibtisch landen: CBAM mit der laufenden Implementing-Act-Konsultation und die Weiterentwicklung der QuickZoll-App mit zwei Mehrwertsteuersätzen. Das SECO wies an der Tagung auf den von ihm publizierten Rules-of-Origin-Abgleich CBAM (Freihandelsabkommen versus nichtpräferenzieller Ursprung) hin, der auf der SECO-CBAM-Seite unter «Downloads» abrufbar ist. Für Unternehmen mit MWST-relevantem EU-Geschäft blieb der Bezug zur Praxis der Mehrwertsteuer im Geschäftsverkehr mit der EU die zentrale Klammer. Was im Detail wie isolierte Themen aussieht, hängt operativ zusammen: alle drei Felder verlangen saubere Datenstrukturen, alle haben harte Stichtage, und alle treffen Unternehmen, die bisher davon ausgingen, mit ihren bestehenden Prozessen durchzukommen.

Transport und Logistik — DSV mit dem Blick aus der ersten Reihe

Den Tag rundete DSV ab — mit einem Beitrag, der den geopolitischen Realitätscheck in operative Lieferketten übersetzt. Wer in der Logistik arbeitet, sieht die Verschiebungen unmittelbar: gesperrte Routen, neue Hub-Konstellationen, Versicherungsprämien, die wöchentlich neu kalkuliert werden müssen. Die Verbindung zwischen Compliance und Logistik wird enger — und wer eine separat hält, verliert Effizienz. Den breiteren Kontext haben wir im Beitrag Auswirkungen geopolitischer Krisen auf Transport und Logistik umrissen.

Networking bis spät

Was um 9 Uhr mit einem Kaffee in der Konferenzhalle begann, endete am späten Abend in entspannten Gesprächsrunden, in denen aus den Diskussionsfäden des Tages erste konkrete Kontakte und Kooperationen entstanden. Der Tagungsort am Flughafen blieb bis zuletzt sichtbar: Mehrere Teilnehmer flogen am gleichen Abend oder am nächsten Morgen weiter zu Kunden in Brüssel, München, Wien oder Mailand. Genau dorthin, wo die diskutierten Vorgaben morgen real werden. Was als Tagung zum Thema Aussenhandel begann, war faktisch ein Branchen-Zustandsbericht — und zugleich ein Plädoyer dafür, Trade Compliance nicht als Pflicht zu sehen, sondern als strategische Disziplin. Der Termin im Kalender für 2027 ist bereits gesetzt. Wer an der Tagung nicht dabei sein konnte, findet die zentralen inhaltlichen Anker in unseren laufenden Fachberichten — und für die strukturelle Aufarbeitung im Lehrgang Trade Compliance Manager. Und für die ehrliche Standortbestimmung des eigenen Unternehmens bleibt der Douana Fitness-Check (zollcheck.douana.com) jederzeit zugänglich — gemeinsam mit der vollständigen Werkzeugkiste auf douana.ch/tools.

Der nächste Termin — Save the Date

Save the Date · Der nächste Douana-Anlass

Future of Trade — KI Edition 2026

1. Online Summit KI im Aussenhandel

Wo die Fachtagung 2026 die Realität der nächsten 12 Monate kartiert hat, geht die KI Edition den Schritt weiter: Welche Werkzeuge nutzen Schweizer Compliance-Teams 2026 wirklich? Wo schlägt die Praxis um in messbare Effizienz, wo bleibt sie Marketing? Konkrete Use-Cases, kritische Reflexion und der Blick auf das, was 2027 kommt.

Programm und Anmeldung →

Wer den thematischen Bogen des Tages über die einzelnen Sessions hinaus weiterziehen will, findet auf douana.ch zwei Vertiefungsspuren: einerseits unsere Audit-und-Expertise-Beiträge mit dem zentralen Praxistext «Was Sie sehen, ist nie alles»; andererseits unsere Erfolgsgeschichten und Fallstudien mit konkreten Kunden-Konstellationen. Und wer wissen will, wie die Tagungsstimmung im Vorjahr nachhallte: Der Rückblick auf die Fachtagung Import/Export 2025 bündelt die zentralen Statements und Impulse. Die Stimmen unserer Kundinnen und Kunden finden sich gesammelt auf der Testimonials-Seite.

Danke an unsere Sponsoren

Die Fachtagung Import/Export 2026 war nur möglich dank der engagierten Unterstützung unserer Sponsoren — herzlichen Dank an:
  • Swiss Post International — und Stefanie Zbären für die souveräne Moderation des gesamten Tages
  • Switzerland Global Enterprise (S-GE) — vertreten durch Alfonso Orlando mit der regulatorischen Aussensicht auf EU-Vorgaben
  • DSV — mit dem Tagesabschluss zu Transport und Logistik im geopolitischen Realitätscheck
  • AEB — als Software-Partner in der Diskussion zum neuen Zollrecht und zur Passar-Plattform
  • Trademonkey — als Software-Partner in der Diskussion zum neuen Zollrecht und zur Passar-Plattform
Und ein ebenso herzliches Dankeschön an alle Speakerinnen, Speaker und Diskussionsteilnehmenden für ihre offene und konstruktive Mitwirkung — insbesondere dem SECO, dem BAZG, der EFTA-Verhandlungsstelle mit Botschafter Markus Schlagenhof, Economiesuisse, Kambly und Schindler. Ihr habt diesen Tag inhaltlich getragen.
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